Metatheorie – Tool

Nichts ist, alles wird. Diesem prägenden Satz der hier vorliegenden „Metatheorie der Veränderung“ haben wir mit diesem Darstellungstool eine Form gegeben. Es ist für Erstbesucher dieses Portals deshalb oft hilfreich, zunächst die Ausführungen zur Darstellungsform zu lesen, um dann wieder zu den Inhalten hier zurückzukehren. Bitte klicken Sie auf die Kreise. Sie finden dann eine erste …

Handeln ohne Einzigartigkeitswunsch

Wenn Menschen sich im Befriedigen von Einzigartigkeit frustrieren, wirkt sich das mit gewisser Wahrscheinlichkeit in ihrem Handeln so aus: Sie werden passiv und hoffen, dass sie trotzdem mit dem bemerkt werden, was sie in sich zurückhalten. Der sich entwickelnde Teufelskreis – weil ich mich nicht zeige, möchte ich um so mehr gesehen werden und weil …

Erleben ohne Einzigartigkeitswunsch

Was geschieht mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im Erleben von Menschen, wenn sie keine oder kaum Einzigartigkeit zulassen und suchen? Vielleicht sind Worte wie verkümmern, verblassen, vertrocknen, verhallen, verdunsten geeignet, ein Bild der Wirkung zu bekommen. Ohne Resonanz für die Besonderheit bekommt die Selbstachtung keine Nährstoffe. Dadurch entstehen – wie es im psychologischen Jargon heißt – …

Führungsaspekte von Einzigartigkeit

Einzigartigkeit ist in vieler Hinsicht führungsrelevant. Zum einen deshalb, weil Führungskräfte oft dieses Bedürfnis brauchen um ihren Job zu tun. Jedenfalls dann, wenn es um Innovation, Kreativität, Sich-Durchsetzen, Sich-Exponieren, an etwas glauben geht. Aber auch um andere zu motivieren, sie mitzureißen, ihnen das Gefühl zu geben, dass es sich lohnt, sich führen zu lassen. Genauso …

Einzigartigkeitsstressoren der Führung

Wer führt, hat eine hervorgehobene Position. Das legt doch nahe, dass dann das Einzigartigkeitsbedürfnis erfüllt ist – oder? Ist es auch, jedoch im Kontext Führung kommen auch die Geführten, die Mitarbeiter, vor. Diese nun wiederum haben alle so ihre Erlebnisse mit Führung, von klein auf. Nicht alle – um es vorsichtig zu formulieren – dieser …

Bedürfnisse in Paarbeziehungen

Konstruktive wie destruktive Dynamiken in Paarbeziehungen lassen sich mit Hilfe des metatheoretischen Bedürfnismodells recht eingängig reflektieren. Es liegt nahe, dass fehlende Kompetenzen in der Regulation von einem oder mehreren Bedürfnissen sich sofort auf die Beziehungsmuster auswirken, die sich zwischen Paaren entwickeln. Nicht nur Menschen organisieren sich durch Muster und reduzieren Komplexität, sondern auch Paarbeziehungen! Fehlende …

Freiheit in Paarbeziehungen

„Liebe ist ein Kind der Freiheit“ (L.M. Moeller). Manche Paare beenden ihre Beziehung und sagen anschließend beide: „Jetzt kann ich endlich wieder tun, was ich möchte!“. Die (fatale) Neigung in Beziehung die eigene Freiheit oder die des anderen unnötig einzuschränken, ist einer der Gründe, wieso in Beziehungen ein Machtkampf entbrennt, wer wem welche Vorschriften machen …

Sicherheit in Paarbeziehungen

„Mein Partner ist der Rückhalt meines Lebens!“. Solche Empfindungen drücken den Stellenwert des Sicherheitsbedürfnisses in Paarbeziehungen aus, und sind für viele ein Anlass für liebevolle Dankbarkeit. Wechselseitig sich zuständig zu fühlen, wenn der andere einen braucht, sehen die meisten Menschen als Grund dafür an, eine langfristige Beziehung zu pflegen. Umgekehrt ist es wichtig, dass jeder …

Handeln ohne Sicherheitswunsch

Wenn Menschen sich im Befriedigen von Sicherheit frustrieren, wirkt sich das mit gewisser Wahrscheinlichkeit in ihrem Handeln so aus: Waghalsigkeit, kaum Vorsorge in Bezug auf Zukunft, gleichgültiges Verhalten bei drohenden Gefahren, Ignorieren von Warnungen anderer, Abwerten von „Bedenkenträgern“, Projekte machen, ohne deren Machbarkeit und Finanzierung abgesichert zu haben, Pläne ebenso schnell fallen lassen, wie man …

Erleben ohne Sicherheitswunsch

Was geschieht mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im Erleben von Menschen, wenn sie keine oder kaum Sicherheit zulassen und suchen? Zunächst erleben sich solche Menschen innerlich recht sorglos, sind damit oft in einem für andere Menschen faszinierenden Zustand. Sie machen sich keinen großen Kopf, sie erleben den Augenblick und leben für die Gegenwart. Manchmal wirken sie …