Metatheorie – Tool
Nichts ist, alles wird.
Diesem prägenden Satz der hier vorliegenden „Metatheorie der Veränderung“ haben wir mit diesem Darstellungstool eine Form gegeben. Es ist für Erstbesucher dieses Portals deshalb oft hilfreich, zunächst die Ausführungen zur Darstellungsform zu lesen, um dann wieder zu den Inhalten hier zurückzukehren.
Bitte klicken Sie auf die Kreise. Sie finden dann eine erste Erläuterung des Begriffs. Wenn Sie ein weiteres Mal klicken, bildet sich eine neue Rosette. So können Sie sich von Begriff zu Begriff „hangeln“ und sich die theoretischen Zusammenhänge nach Lust und Laune assoziativ erschließen.
Ansonsten können Sie gern einem Prinzip folgen, das im Englischen «Serendipity» genannt wird. Es bezeichnet das zufällige Finden von etwas, das man ursprünglich nicht gesucht hat. Und genau das kann sich dann als überraschende und inspirierende Entdeckung erweisen.
Einen Artikel, welcher im Fließtext Hintergründe, Konzeption und Zielsetzung dieser Theorie skizziert finden Sie hier: Einführende Erläuterungen