Entscheidungsfindung als Form der Zeit
Wer Entscheidungen begründen will, findet kein Ende. Irgendwann gehen die Argumente aus und man könnte immer noch anders handeln, als es beabsichtigt wird! Nun werden sie dadurch nicht beliebig oder willkürlich. Warum? Das wären sie nur, wenn sie rein auf die Gegenwart bezogen wären. Man wäre dann ohne Bezug zur Vergangenheit (Erfahrungen, Regeln, Normen, Üblichkeiten, Konventionen etc.) und …