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Interaktionsstrukturen von Teams

Teams können – wie Personen – sehr stabile Strukturen ausbilden. Um sich leichter in und mit Teams zu orientieren, kann man diesen Mustern Namen geben. Jede Kategorisierung einer Struktur ist zwar letztlich falsch aber gerade deshalb hilfreich.

Als strukturgebendes Prinzip lassen sich die drei Dimensionen der psychodynamischen Grundbedürfnisse heranziehen. Da die Bedürfnisse als Ziele der Mitglieder in die Dynamik des Teams einwirken, formen sich so Strukturen aus. Diese Regulation der Grundbedürfnisse im sozialen System ermöglicht eine komplexitätsreduzierende Beobachtung von Teams. Dies erlaubt dann sowohl Führungskräften als auch Beratern einen gezielten Umgang mit den entsprechenden Mustern.

Teams positionieren sich auf drei Achsen: Nähe – Distanz (Verbundenheitsregulation), Freiheit – Sicherheit (Autonomieregulation) und Einzigartigkeit – Zugehörigkeit (Ansehensregulation). Hier finden Sie das zugehörige Schaubild.

(Zu ähnlichen Überlegungen kommt E.Stahl in seinem Buch, Dynamik in Gruppen).



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