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Kinästhetik

Eine der grundlegenden metatheoretischen Annahmen ist, dass alles in Bewegung ist und sich auf diese Weise mitteilt bzw. ausdrückt. Die Forschungsrichtung, die versucht, eine Theorie der Bewegung zu formulieren, heißt Kinästhetik (www.kinaesthetik.de) und beschäftigt sich mit Wahrnehmung von (körperlicher) Bewegung im Kontext der Gesamtpersönlichkeit. Schon Kinder können (ohne Biologieunterricht) am Gangbild erkennen, dass es beispielsweise einem Hund schlecht geht („Schau mal, WauWau Aua!“). Unsere Wahrnehmung ist darauf ausgelegt, uns im Zusammenleben mit anderen Lebewesen eine Orientierung zu geben. Schon evolutionstechnisch ist das ein Überlebensvorteil. Das Studium kinästhetischer Zusammenhänge ist theoretisch wie praktisch für Beratung unerlässlich und derzeit etwas aus der Mode gekommen.



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