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Zugehörigkeitsinkompetenz und Führung

Mitarbeitern eine Heimat und ein Zugehörigkeitsgefühl zu verschaffen, gelingt den Vorgesetzten nicht so gut, die selbst Angst vor Zugehörigkeit haben. Oft kommt eine allgemeine Angst vor Gefühlen dazu. Sie haben meist Schwierigkeiten sich mit anderen Menschen verbunden zu fühlen und ihre Position aufgrund ihrer fachlichen Kompetenzen erlangt. Sie haben eher ein „Maschinenbild“ von Arbeitsteams und versuchen unbewusst der Bildung einer funktionierenden Gruppe entgegenzuwirken. Sie erwarten oft reine Pflichterfüllung, sehen Fehler als unentschuldbar und soziale Erhaltungsfunktionen als Zeitverschwendung an. Es soll einfach gearbeitet werden. Dadurch fühlen sich Mitarbeiter leicht austauschbar und sind es für den Chef auch. Absicherungstrategien gegen Fehler bestimmen daher schnell den Arbeitsalltag. Keiner möchte der Sündenbock sein, den Vorgesetzte mit Angst vor Zugehörigkeit oft konsequent suchen.



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