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Zeitdruck und Reflexion

Der Spruch ist schon legendär: „Ich habe keine Zeit, meine Säge zu schärfen“ spricht der Holzarbeiter voller Schweiß beim Arbeiten mit stumpfem Werkzeug. Der operativer (Ergebnis-)Druck, der heutzutage fast überall herrscht, macht es schwer, sich Zeit für Grundsätzliches zu nehmen und z.B. Leitprozesse und deren korrespondierenden Strukturen zu reflektieren.

Darum ist es leichter gesagt als getan, sich „mal wieder Zeit für einen Workshop“ zu nehmen. Um hier nicht in ständige Entscheidungsnöte zu kommen, hilft wie überall eine Grundsatzentscheidung: Jedes Jahr zum Zeitpunkt x und y findet unsere Klausur statt! Bei dieser „Reflexion der Teamreflexion“ ist es wichtig, sorgsam zu sein und nicht einfach routiniert über die immer gleichen oder bekannten Themen zu sprechen. Das wäre risikoarm und ungefährlich. Wichtig ist es dann, solche Klausuren relevant zu machen.



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