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Reflexionsformen

Die Formen, die sich ein Team geben kann, um seine Leitprozesse zu reflektieren, müssen ihrerseits entschieden werden.

  • Zeitdimension: Soll es regelmässig oder bei bestimmten Anlässen geschehen? Soll es länger am Stück sein (Workshop) oder am Ende jedes Meetings? Wie viel Zeit wird welchem Punkt zugemessen?
  • Sozialdimension: Wer wird am Zustandekommen einer Reflexionsliste beteiligt? Wer kann Themen verhindern oder ein Veto einlegen? Wer muss oder soll sich alles an den Diskussionen beteiligen? Wer bereitet vor? Wer moderiert? Sucht man sich dafür externe Moderation?
  • Sachdimension: Wie kommen die Themen der Reflexion zustande? Nutzt man eine Themenstruktur, ein Liste von denkbaren Reflexionspunkten oder offene Interviews durch einen externen Moderator? Welche Themen werden jeweils priorisiert?

Werden alle diese Fragen einmal (grundsätzlich) entschieden oder wird das alles jeweils fakultativ und situativ entschieden? Die Reflexionsformen des Teams bilden einen wichtigen Aspekt seiner Teamkultur.



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