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Querbezüge psych. Beratungstechniken

Keine der dargestellten Techniken macht für sich selbst Sinn, keine ist für sich selbst wirksam. Im Gegenteil: Wenn der psychische Prozess aus ständig gleichzeitig und parallel laufenden Entscheidungen besteht, ist es naheliegend, dass die Beschränkung auf einen, zwei oder drei der Leitprozesse durch den Berater zu wenig Stimuli und zu viele Ausweichmöglichkeiten für den Klienten bietet. Dann wird verständlich, wieso rein auf Verstehen, rein auf Verhalten, rein auf Gefühle, rein auf systemische Kontexte, rein auf Kognition, rein auf Körper bezogene Vorgehensweisen oft nur unzureichend wirksam sind, warum nur ein Teil der Klienten davon profitiert oder sie nur bei bestimmten Symptomatiken helfen können. Das permanente ineinander verwoben Sein der Techniken, das kunstvolle Wechseln der Foki, das Nutzen der Synergien in den Interventionsangeboten und das spezifische Ankoppeln an den Resourcen des Klienten erlauben metatheoretischen Beratungen ein integratives Vorgehen, welches zum Anliegen des Klienten und nicht zu den Vorlieben des Beraters passt.



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