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Distanzstressoren der Führung

Das eigene Distanzbedürfnis als Führungskraft zu leben, ist herausfordernd: Alles wird beobachtet, alles hat Bedeutung. Wo man in der Kantine sitzt, wann man aus dem Fenster schaut, mit wem man länger oder gar nicht spricht. Jedes Stirnrunzeln, jede Änderung im Tonfall droht (über-)bewertet zu werden. Nichts davon hat man unter Kontrolle. Irgendwie verständlich, dass manche Vorgesetzten anfangen, sich hinter der verschlossenen Bürotür zu verschanzen. Eine öffentliche Person zu sein, ist Stress. Diesen gut zu regulieren, ist Teil der Burn-Out-Prophylaxe!



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