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Aufgabenbearbeitungszyklus

Es gibt viele sinnvolle Konzepte wie man die Bearbeitung einer Aufgabe strukturieren kann. Metatheoretisch besonders leistungsfähig und vor allem den Stellenwert von Entscheidungen aufgreifend ist folgendes zyklische Phasenmodell aus der gestalttherapeutisch orientierten Organisationsberatung (Schaubild):

  1. Zunächst geht es um das Erkennen der Ausgangslage. Dazu braucht es Neugier.
  2. Dann muss man Verstehen, was die Lage bedeutet. Dies verlangt Ausdauer.
  3. Dies schafft die Basis, um zu entscheiden, was zu tun ist. Das geht nur mit Mut.
  4. Anschließend muss das, was entschieden wurde, ausgeführt werden. Hier ist Ausdauer unerlässlich.
  5. Wenn man fertig ist, ist es bedeutsam, dass man es auch wirklich abschließt. Feiern und Loslassen sind deshalb wichtig.

Wie immer bei Phasenmodellen trifft das nicht immer so zu und passt nicht für jede Aufgabe und Situation. Es sensibilisiert dennoch dafür, wann welche Art der Aufmerksamkeitsfokussierung hilfreich sein könnte, was energetisch unterbesetzt wird, welche Kompetenzen (im Team oder der Organisation) eher fehlen oder welche Schritte mit den bestehenden Mustern eher leicht oder schwer fallen.



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