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O.K.-Positionen

Ein einfaches, aber illustratives Modell für fixierte Selbstrepräsentanzen im Hinblick auf Bejahen und Verneinen stellt die Transaktionsanalyse mit den sogenannten „O.K.-Positionen“ zur Verfügung. Hier werden diese Haltungen im Hinblick auf sich selbst und andere kombiniert. So gibt es vier Felder/Möglichkeiten, sich zu positionieren: Okay zu sich selbst und zum anderen (+/+); okay zu sich selbst und nicht okay zum anderen (+/-); nicht okay zu sich selbst und okay zum anderen (-/+); sowie nicht okay zu sich und zum anderen (-/-). Diese Matrix kann erste Grundhypothesen zur Verfügung stellen, welche grundlegende Neigung jemand hat (sich selbst, andere oder beide abzuwerten) und in welchen Situationen oder gegenüber welchen Menschen solche Neigungen besonders verlässlich aktiviert werden. Das hilft Klienten oft, ihre Selbstwahrnehmung und die Selbstverantwortung in solchen Situationen zu verändern und damit einen ersten Schritt zur Musterunterbrechung zu tun.



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