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Systemdynamik

Wie sich (unterschiedliche) Systeme stabilisieren und wie sie sich verändern, sind die Fragen, denen sich diese Metatheorie widmet. Wir fokussieren uns dabei auf die Dynamiken von Psyche, Konflikte, Teams und Organisationen. Wir stützen uns auf die Systemtheorie der Bielefelder Schule, auf zeitphilosophische, existentialistische, phänomenologische und buddhistische Philosophien, auf gestaltpsychologische, tiefenpsychologische und humanistische Psychotherapieverfahren sowie auf wissenschaftstheoretische Überlegungen.

Metatheoretisch nennen wir diese Überlegungen, weil wir sie nicht auf eine vorliegende Theoriebildung zurückführen und wir statt dessen über den Begriff Entscheidung einen Fokus anbieten, der es erlaubt, alle Dynamiken unter einem Blickwinkel anzuschauen, der es ermöglicht, Veränderungsprozesse gezielt und integrativ zu beraten. Zugleich ermöglicht dies unterschiedliche Theorien auf ihren Beitrag zu einer Theorie der Veränderung hin zu untersuchen und ihre Erkenntnisse zu integrieren.

 



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