Redaktionsteam

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Klaus Eidenschink

Ich bin der Autor der Texte im Metatheorie-Tool.

Mit dieser Webseite will ich einen Beitrag zu einer neuen integrativen Beratungstheorie vorlegen. Zum anderen möchte ich den Beraterinnen und Beratern, Trainern, Coaches und Psychotherapeuten, die mit diesem komplexen Ansatz arbeiten, eine professionelle Heimat ermöglichen.

Kirsten Brühl

Wie lassen sich komplexe Themen und Zusammenhänge möglichst einfach und verständlich darstellen? Diese Frage treibt mich sowohl bei meiner Arbeit als Beraterin und Coach als auch in meiner Rolle als Autorin und Rednerin für das Zukunftinstitut. Als leitende Redakteurin für das Metatheorie-Portal möchte ich einer dynamischen, prozesshaften (und damit zukunftsfähigen) Sicht von Veränderung eine Stimme geben.

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Ulrich Merkes

Annette Thum, Berlin

Redakteurin

Als Beraterin, Coach und Ex-Führungskraft kenne ich viele Facetten von Veränderung aus der Praxis. Diese Praxis an substanzieller Theorie zu spiegeln, inspiriert mich. Deshalb trage ich im Redaktionsteam dazu bei, das Metatheorieportal so weiterzuentwickeln, dass es sowohl BeraterInnen als auch Führungskräften hilft, Veränderungsprozesse mit mehr Übersicht und einem vielleicht tieferen Verständnis zu gestalten.

Nathalie Springer, Bad Aibling

Redakteurin

Meine Leidenschaft dafür, das Wesentliche zu erkennen und zugänglich zu machen, hat mich vom Journalismus über die PR zum Coaching geführt. Hier kann ich alle meine Sinne und Erfahrungen verbinden. Es macht mir Spaß, mein Gespür für Logik und Brüche, für Sprache und Menschen, meine Neugierde und meinen Pioniergeist in die Entwicklung des Metatheorie-Portals einzubringen - und dabei mein eigenes Verständnis von Veränderung in der redaktionellen Auseinandersetzung kontinuierlich zu schärfen.

Ulrich Merkes, Darmstadt

Redakteur

"Daß ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält..." Schon immer habe ich Antworten auf "Warum ist das so?"-Fragen gesucht. Ohne Verstehen fällt es mir schwer, auch überzeugt anzuwenden. Ich habe dann das Gefühl, auf dünnem Eis zu stehen. Und das ist etwas, das ich gerade bei der Arbeit mit Menschen, wo mich die gleiche Neugier und Verbindlichkeit leiten wie in meiner Beratungstätigkeit, fahrlässig und unaufrichtig fände. Als Teil des Redaktionsteams teste ich deswegen mit unablässigen Verständnis- und Konsistenzfragen unsere gemeinsame Theoriebasis.